Sprich es an liegt im Sand

10.12.2020, 19 Uhr: Lesung in NRW

Im Rahmen des dreitägigen digitalen Mitmach-Programms “Integration – Nachbarschaftliches Engagement – Kulturen der Welt in Köln” des Wandelwerks Köln lesen die Autor*innen Caroline Morfeld und Philipp Steffan aus dem Buch “Sprich es an!” und diskutieren mit Ilayda Bostancieri, Stadträtin für die Grünen in Gelsenkirchen, und Literaturwissenschaftlerin Fatma Tuna aus Köln über den Umgang mit Sprache in Alltag, Kultur und Politik.

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Mini-Workshop um 20:30 Uhr 

Nach der Lesung habt ihr die Möglichkeit Euch noch selbst praktisch in einem kurzen Mini-Workshop unter dem Titel: "Rechtspopulistischer Sprache radikal höflich entgegentreten" mit unserem dritten Autor Tobias Gralke ausprobieren. 

Um 20:30 Uhr geht's in Zoom los: https://zoom.us/j/99086397573?pwd=K0d6TzEwVko1QTRBTU1DbE1QMHp6Zz09 
Kennwort: 262797

Über das Event

Der Lesetermin findet in Kooperation mit dem Wandelwerk Köln und den Grünen Gelsenkirchen statt. 

Über Ilayda Bostancieri

Ilayda Bostancieri studiert Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-)Migration im dualen Bachelor. Sie arbeitet bei der Caritas in Gelsenkirchen und sitzt für die Grünen im Stadtrat von Gelsenkirchen.

Über Fatma Tuna

Fatma Tuna ist studierte Islamwissenschaftlerin und Germanistin. Seit mehreren Jahren ist sie politisch aktiv. Ihre Themenschwerpunkte sind insbesondere Rassismus, Feminismus und Antikapitalismus. In ihrer akademischen Arbeit beschäftigt sie sich vorwiegend mit soziopolitischen Themen, sowie mit Raum- und Kulturtheorie. Zudem schreibt sie auch literarische Texte, die sich vorwiegend mit sozialen Randgruppen beschäftigen.

Über das Wandelwerk Köln

Das WandelWerk ist Kölns Pop-Up Transformationszentrum für den sozial-ökologischen Wandel. Die 4802m² eines ehemaligen Autohauses bieten u.a. mit Café, Co-Working, Kulturveranstaltungen und Kreativwerkstatt Raum für Vernetzung, individuelles Empowerment und gesellschaftliches Miteinander. Herzstück des Wandelwerks ist das Stadtlabor, in dem gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Nachbarschaft, Engagierten, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik Visionen für die menschen- und klimagerechte Stadt von Morgen entwickelt, umgesetzt und für alle erlebbar gemacht werden.

Die Bürgersprechstunde ist bereits abgelaufen.